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16. Oktober 2012 | Allgemeines

Zeitungsvertrieb print, online und mobile

BDZV/ZV-Konferenz am 7. und 8. November 2012 in Köln / Sonderkonditionen für Mehrfachbucher

Seit nunmehr drei Jahren ist der Vertrieb die wichtigste Ertragssäule der Verlage. Knapp 53 Prozent steuerte das Lesergeschäft im vergangenen Jahr zum Branchenumsatz bei – ein Rekordergebnis und das bei leicht rückläufigen Auflagenzahlen. Dieser steigenden Bedeutung tragen auch BDZV und ZV bei der Konferenz „Zeitungsvertrieb im Wandel“ Rechnung. Erstmals werden die Vertriebsexperten Deutschlands zweitägig über innovative Konzepte für das Abo- und Einzelverkaufsgeschäft in der Print- wie Online- und Mobile-Welt debattieren.

Ein Schwerpunkt des Branchentreffs am 7. und 8. November 2012 in Köln ist das Thema Zustellergewinnung, -motivation und -bindung. Jörg Euler, Geschäftsführer des Pressevertriebs beim Medienhaus Lensing-Wolff, präsentiert Ideen für das Management dieser wichtigen Berufsgruppe. Einen Einblick in die vergleichbar schwierige Situation in Norwegen gewähren Tone Loyland und Vidar Opsalhagen. Aufgrund der hohen Lohnkosten und der dünnen Besiedelung suchen auch die norwegischen Verlage nach rentablen Ansätzen. Eine Idee: Zeitschriften werden nicht mehr mit der örtlichen Post zugeschickt, sondern von den Zeitungszustellern direkt am Morgen mit verteilt – reduzierte Kosten durch eine höhere Auslastung sind die Folge.
Ein weiteres zukunftsweisendes Thema bei „Zeitungsvertrieb im Wandel“ ist das Markenabo. Bundesweit experimentieren Verlage mit Kombiangeboten aus Printausgabe, E-Paper, Online-Zugriff und zumeist Tablet- beziehungsweise Smartphone-App. Über die ersten Erfahrungen bei der „Augsburger Allgemeinen“ berichtet Andreas Schmutterer. Dem Vertrieb von rein digitalen Produkten widmet sich der Berater Tim Greve aus Hamburg. Und die Potenziale des Direktvertriebs und des Kioskgeschäfts stehen im Zentrum der Ausführungen von Andreas Hohmann, Hauptvertriebsleiter Zeitungsgruppe Thüringen, und von Marek Pergande, Verlagsgeschäftsführer des „Hamburger Abendblatts“. Zudem berichtet Johannes Jungheim über das Magazinprojekt „LandGang“ des sh:z-Verlags, Berater Sepp Niedermeier spricht über erfolgreiche Werkzeuge zur Neulesergewinnung und Alexander Funk präsentiert Strategien für den effektiven Einsatz von Social Media. Eröffnet wird der Kongress vom Vorsitzenden des BDZV-Vertriebsausschusses, Mario Lauer. Die Moderation übernimmt Andrea Domin, Vertriebsleiterin der „Märkischen Allgemeinen“ in Potsdam.
Die Teilnehmergebühr beträgt 790 Euro für Mitglieder aus den BDZV-Landesverbänden, Nicht-Mitglieder zahlen 1.050 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Für Verlage, die zwei oder drei Teilnehmer schicken, werden Sonderkonditionen angeboten.

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