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13. Februar 2013 | Allgemeines

Zeitungsverleger: Wohnungsdurchsuchung bei Fotografen gefährdet Pressefreiheit

Journalisten dürfen nicht zu Handlangern der Strafverfolgung gemacht werden

Als „völlig inakzeptabel“ hat der BDZV einen Polizeieinsatz kritisiert, bei dem am 6. Februar 2013 in den frühen Morgenstunden die Wohnungen mehrerer Pressefotografen in Berlin, Brandenburg und Hessen durchsucht wurden.

Ziel der Aktion war die Beschaffung von Fotomaterial über eine Demonstration am 31. März 2012 in Frankfurt am Main, bei der die betroffenen Fotografen eine Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und Einsatzkräften im Bild festgehalten haben könnten. „Hier sollen unbeteiligte Journalisten zu Handlangern der Strafverfolgung gemacht werden“, beklagte der BDZV. Derartige Beweissicherungsmaßnahmen seien unvereinbar mit einer freien Presse.

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