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24. Juni 2005 | Allgemeines

Zeitungsverleger weisen Forderungen von DJV und ver.di zurück

BDZV: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen erfordern andere Lösung

Der BDZV hat am 21. Juni 2005 in Berlin die Gehaltsforderung des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) zurückgewiesen. „Mit der Forderung nach 3,5 Prozent mehr Gehalt für Redakteure an Tageszeitungen setzt der DJV ein Zeichen in die falsche Richtung“, hieß es beim BDZV. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erforderten eine andere Lösung.

Der DJV hatte am selben Tag den Gehaltstarifvertrag mit den Zeitungsverlegern fristgemäß zum 31. Juli gekündigt. Der aktuelle Tarifvertrag war am 25. Februar 2004 rückwirkend zum 1. August 2003 geschlossen worden. Mittlerweile hat sich auch die dju in ver.di zu Wort gemeldet: Sie fordert 4,0 Prozent mehr Gehalt für Redakteure und Redakteurinnen an Tageszeitungen.

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