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21. August 2009 | Allgemeines

„Zeitungsverleger und Politiker tragen gemeinsam Verantwortung für Meinungs- und Pressefreiheit“

ENPA begrüßt Empfehlungen der EU-Kommission zur Medienkompetenz

„Zeitungsverleger und Politiker tragen gemeinsam Verantwortung für Meinungs- und Pressefreiheit in einer gesunden Demokratie“, sagte der Präsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbands ENPA, Valdo Lehari jr., am 21. August 2009 in Brüssel.

Anlass waren die am Tag zuvor veröffentlichten Empfehlungen der EU-Kommission zur Medienkompetenz (European Commission Recommendation on Media Literacy). Die EU erkenne darin an, dass die Zeitungsverleger einen signifikanten Beitrag zur Medienkompetenz leisteten, würdigte die ENPA. So fordere die Empfehlung die Mitgliedsstaaten auf, für eine starke Einbindung traditioneller Verleger in Initiativen zur Förderung des Umgangs mit digitalen Medien zu sorgen. Ferner halte die Empfehlung fest, dass verbesserte Medienkenntnisse der Bürger grundlegend für die Demokratie seien und dass die Achtung des Urheberrechts in der breiten Öffentlichkeit besser verstanden werden müssen. Die ENPA machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass die Achtung der Urheberrechte besonders wichtig sei mit Blick auf den unerlaubten Gebrauch von Zeitungsinhalten im Internet durch Nachrichtenaggregatoren.

Ferner kündigte der Europäische Zeitungsverlegerverband an, bei künftigen Untersuchungen zur Medienbildung mitwirken zu wollen. Die europäischen Zeitungsverleger könnten aus einem Reichtum an Erfahrungen schöpfen, zu dem auch Studien über die Verbreitung persönlicher Daten online oder den Gebrauch von Suchmaschinen zählten.

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