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08. April 2003 | Kinder-Jugend-Zeitung

Zeitungstreff-Workshop

Leseförderungsmaßnahmen der Zeitungen in Schulen sind wichtig, dies gilt in den Zeiten von „Pisa“ einmal mehr. Und je besser vorbereitet Redakteure und Schulen eine solche gemeinsame Aktion unternehmen, umso größer sind für alle Beteiligten am Ende auch die Erfolge. Aus diesem Anlass veranstalteten das „Mindener Tageblatt“ und die „Heilbronner Stimme“ gemeinsam mit dem mct media consulting team (Dortmund) jeweils einen Zeitungstreff-Workshop rund um die Frage, wie sich Klassenbesuche der Zeitungen noch interessanter gestalten lassen. Neben den genannten Zeitungen waren Jugendprojektredakteure des Zeitungshauses Bauer aus Marl, der „Westdeutschen Zeitung“ (Düsseldorf), der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen“ (Kassel), der „Saarbrücker Zeitung“, des „Main-Echos“ (Würzburg) und der „Schwäbischen Zeitung“ (Leutkirch) vertreten. Fragen auf der Agenda: Wie journalistisch kann der Artikel eines Neuntklässlers werden? Und wie beziehe ich die Kollegen besser ein? Fazit beider Veranstaltungen: Der Job, junge Menschen in der Schule mit der Zeitung in Kontakt zu bringen, wird gleichzeitig wichtiger und schwieriger. Der Erfahrungsaustausch für Projektredakteure soll fortgesetzt werden.

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