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23. November 2011 | Allgemeines

Zeitungsmuseum Aachen: Die Zeitung zwischen Vergangenheit und Zukunft

Nach aufwändiger Sanierung präsentiert sich das Internationale Zeitungsmuseum Aachen (IZM) als Ort der interaktiven Erlebbarkeit des Mediums Zeitung. Anfassen, sehen, erleben – so das Konzept. Anders als in klassischen Pressemuseen stehe im IZM nicht die Pressehistorie im Mittelpunkt, sondern die Zeitung wird als wichtiger Faktor der Lesekultur, als Treiber von Aufklärung, Demokratie und Bildung ins Bewusstsein gerückt, schreibt Ralf Siepmann in seinem Beitrag für das Portal evangelisch.

IZMEin Highlight des Museums: Eine interaktive Weltkarte erlaubt den Download der Titelseiten von Zeitungen aus aller Herren Länder. Von der „New York Times“, über die „F.A.Z.“ und die auflagenstärkste Zeitung der Welt „Yomiuri Shimbun“ aus Japan (14 Millionen verkaufte Exemplare) bis zur „No Dong Shin Mun“ aus Nordkorea reicht dabei das Spektrum. Und in den Schubladen wartet ein ausgewählter Teil der Sammlung von über 200.000 Zeitungen aus aller Welt auf Interessierte. Die älteste darunter ist eine Flugschrift von 1590, des Vorläufers der ersten gedruckten Zeitung. Die Sammlung geht auf einen Grundstock zurück, den der Privatgelehrte Oskar von Forckenbeck (1822-1898) zusammengetragen hat.


Was das IZM darüber hinaus so besonders macht, können Sie im Beitrag von Ralf Siepmann auf www.evangelisch.de nachlesen.

Ort: Aachen

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