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18. September 2012 | Allgemeines

Zeitungskongress 2012 – Im Fokus: Parteien und ihre Medienpolitik

Der Kampf um Aufmerksamkeit und Relevanz

Die anhaltenden Auseinandersetzungen um ein Leistungsschutzrecht für die Presse, die Auswirkungen der Datenschutzbestimmungen auf Wirtschaft und Medien, das Verfahren gegen Google vor der Europäischen Kommission, die Novellierung der Pressefusionskontrolle: Diese Themen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Zeitungskongresses, zu dem der BDZV in der kommenden Woche einlädt.

zk2012Gesellschaftliche und politische Trends in Deutschland und Europa bestimmen die Agenda des ersten Kongresstags. BDZV-Präsident Helmut Heinen eröffnet die Veranstaltung, zu der rund 400 Teilnehmer aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Kultur in Berlin erwartet werden. Es folgt ein Disput über Positionen und Konzepte in der Medienpolitik von CDU und SPD, der von Claus Strunz, Geschäftsführer TV- und Video-produktionen Axel Springer AG (Berlin), moderiert wird. Seine Gesprächspartner sind Dr. Franz-Josef Jung, Vorsitzender des Medienpolitischen Expertenkreises der CDU Deutschland, und Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.


mediendisputDer Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, wird im Anschluss mit seiner Rede den Bogen zu Europa spannen und die vielfältigen und immer engeren Verbindungen nationaler und europäischer Politik auch und gerade auf dem Feld der Medien beleuchten.


„Achtung entern! Welche Medienkultur wollen die Piraten?“ heißt es dann im Gespräch mit Bernd Schlömer, Vorsitzender der Piratenpartei, beziehungsweise „Wie viel Freiheit brauchen die Medien?“ im Austausch mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.


Vor der Zeitungsparty im Hangar Tempelhof entscheiden die Chefredakteure der BDZV-Mitgliedszeitungen über den Sieger des zum dritten Mal vom BDZV gestifteten Bürgerpreises der deutschen Zeitungen. Dabei stehen rund 30 regionale und nationale Leuchtturmprojekte und Persönlichkeiten zur Wahl.

 

Zweite Kongresstag

 

runde montagUli Veigel, Chairman und CEO der Grey Group Germany (Düsseldorf), hält beim Fachkongress am 25. September eine Keynote über die Situation der Medien in einer Zeit des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruchs und beschreibt Strategien für die Zeitungsbranche.

In der anschließenden Diskussion steht der „Kampf um Aufmerksamkeit“ im Zentrum der Debatte. Neben Veigel am Podium: Arnd Benninghoff, Chief Digital Officer der ProSiebenSat.1 Media AG (Unterföhring); Christian Nienhaus, Geschäftsführer WAZ-Mediengruppe (Essen); Hans Georg Schnücker, Sprecher der Geschäftsführung Verlagsgruppe Rhein-Main (Mainz), sowie Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung (Frankfurt am Main). Es moderiert der Medienberater und Publizist Werner Lauff.


runde dienstagIm zweiten Teil des Fachtags geht es um „Relevanz und Qualität im Journalismus“. Die Keynote kommt von Stefan Aust, Miteigentümer und Geschäftsführer N24 Media (Berlin). Teilnehmer des anschließenden Streitgesprächs sind neben Aust der stellvertretende Chefredakteur der "Bild" (Bild), Nikolaus Blome; Sven Gösmann, Chefredakteur „Rheinische Post“ (Düsseldorf), Peter Kloeppel Chefredakteur RTL (Köln); und Professor Bascha Mika, Publizistin aus Berlin. Die Moderation übernimmt Hans-Jürgen Jakobs, Leiter der Wirtschaftsredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ (München).

 

Programm und Informationen

 

Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier. Erstmals werden wir auf dem Kongress live unter dem Hashtag #zkg12 twittern.

Ort: Berlin

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