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05. November 2007 | Veranstaltungen

Zeitungsexperten bei den Medientagen München

Rund 500 Teilnehmer erwarten die Veranstalter für den Printgipfel, den der BDZV mit Unterstützung des Verbands Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) am 8. November 2007 im Rahmen der Medientage München (7.-9. November) veranstaltet. Im Forum Zeitung am Nachmittag geht es um „Community auf allen Kanälen“.

Im Mittelpunkt des Printgipfels steht das Thema „Ideen, Innovationen, Investitionen“. An der vom geschäftsführenden Redakteur der Zeitschrift „Stern“, Frank Thomsen, moderierten Diskussionsrunde nehmen teil: BDZV-Präsident Helmut Heinen; Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe in Essen; Christoph Keese, Chefredakteur der „Welt am Sonntag“, Berlin; Andreas Ludwig, Director Marketing & Business Development Yahoo! Deutschland, München; sowie Uwe Vorkötter, Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“.

Das Forum Zeitung am Nachmittag wird ebenfalls gemeinsam von BDZV und VBZV bestritten. Hier gilt das zentrale Interesse den Investitionen der Verlage in ihre Online-Auftritte und den ersten Erfolgen der strategischen Neuausrichtung. Themen sind der Reichweitenzuwachs der Websites von Zeitungen und Nachrichtenmagazinen, die Chancen von Web 2.0 für etablierte Printmarken, die Relevanz von Web-TV und Audio-Inhalten sowie erfolgreiche Geschäftsmodelle. Als Experten stehen Rede und Antwort: Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der „Saarbrücker Zeitung“; Eugen A. Russ, Verleger der „Vorarlberger Nachrichten“ in Schwarzach, Österreich; Frank Thomsen, Chefredakteur stern.de, geschäftsführender Redakteur „Stern“, Hamburg; Larissa Vassilian (alias Annik Rubens), Podcast-Produzentin in München; sowie Jochen Wegner, Chefredakteur von „Focus online“, München. Die Moderation übernimmt Annette Milz, Chefredakteurin des „MediumMagazins“, Frankfurt am Main.

Weitere Printthemen: Zeitschriften: Rückkehr der Generallisten – Ende des Spezialistentums?!; Media 3.0 – Wie Verlage die Herausforderungen der Digitalisierung meistern; Corporate Publishing – Corporate Design. Besonderes Interesse verdienen ein Panel der Münchner Fachzeitschrift „werben & verkaufen“ über „Verlage in der Kreativitätskrise – warum zu viel Marketing und Marktforschung den Print-Häusern schadet“ und ein vom DeutschlandRadio angesetztes Special zum Thema „Regional schlägt national! Ersetzt das Heimatgefühl die Nachricht aus der großen weiten Welt?“. Letzteres setzt sich mit der Erfahrung auseinander, dass der klassische Medienmarkt sich immer stärker in regionale und nationale Angebote differenziert. „Regionale Tageszeitungen und die Programme der Landesrundfunkanstalten stärken ihr regionales Profil und erkennen darin ein zukunftsfähiges Alleinstellungsmerkmal“, heißt es in der Ankündigung. In der von DeutschlandRadio-Intendant Ernst Elitz moderierten Runde diskutieren Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer „Die Zeit“, Hamburg, und Ulrich Reitz, Chefredakteur der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, Essen, mit Robert Dunkmann, Vorstandsmitglied Verband Deutscher Lokalzeitungen; Gerhard Fuchs, Fernsehdirektor Bayerischer Rundfunk; und Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“, Hamburg, über die Frage, ob nationale und regionale Medien Konkurrenten im Medienmarkt sind oder eher komplementär genutzt werden.

Das vollständige Programm der Medientage München 2007, Anmeldeunterlagen sowie aktuelle Informationen gibt es unter www.medientage-muenchen.de.

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