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10. November 1997 | Allgemeines

Zeitungsauflagen im Westen steigen

Analyse der IVW-Zahlen des dritten Quartals 1997

Im dritten Quartal 1997 verkauften die deutschen Zeitungsverlage 31,86 Millionen Tages-, Wochen- und Sonntagszeitungen pro Erscheinungstag.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal bedeutet dies einen Rückgang von 1,63 Prozent (-527.890 Exemplare). In den alten Bundesländern konnte ein leichter Zuwachs von 0,11 Prozent verzeichnet werden. Dagegen verursachte die Einstellung eines Sonntagstitels und einer Wochenzeitung in den neuen Bundesländern - ähnlich wie im zweiten Quartal 1997 - ein Minus von 11,53 Prozent.

 

Bei den Tageszeitungen insgesamt ergab sich gegenüber dem dritten Quartal 1996 ein leichtes Minus von -0,75 Prozent (-190.458 Exemplare). Während dabei die lokalen und regionalen Abonnementzeitungen einen Rückgang von -1,63 Prozent (West -1,01 Prozent / Ost -3,81 Prozent) verkraften mußten, konnten die überregionalen Zeitungen, bedingt durch ihre Zuwächse im Westen, auch insgesamt positive Werte (+1,77 Prozent) erzielen; bei den Kaufzeitungen führten Zuwächse in den alten (+1,05 Prozent) wie in den neuen Ländern (+3,81 Prozent) zu einer Auflagensteigerung von 1,18 Prozent (73.736 Exemplare).

 

Eine ausführliche Analyse der Auflagensituation im dritten Quartal 1997 finden Sie im BDZV-Zeitungsmarkt, der dieser Ausgabe von "BDZV-Intern" beiliegt.

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