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14. Oktober 2005 | Allgemeines

Zeitungs-Websites bleiben reichweitenstärkste Content-Anbieter

AGOF veröffentlicht zweite Welle der „internet facts“

Auch in der zweiten Erhebungswelle der Online-Reichweitenstudie „internet facts“ der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) behaupten die in der OMS vertretenen Zeitungs-Websites ihre führende Position unter den Content-Anbietern. Mit 6,33 Millionen Nutzern pro Monat gewann die OMS im Vergleich zur ersten Welle im März 2005 730.000 Unique User hinzu und liegt damit weiterhin vor RTL mit nunmehr 6,08 Millionen Nutzern (von 5,55 Millionen).

Reichweitenstärker als die Online-Angebote der Regionalzeitungen sind nur die großen Por­tale, E-Mail-Anbieter und Suchmaschinen. Auf Rang eins bleibt T-Online mit 13,79 Millionen Nutzern vor Web.de (12,42) und GMX (9,27). Auf Rang vier liegt MSN mit 9,25 Millionen Unique Usern vor dem erstmals ausgewiesenen Angebot von Yahoo (8,30 Millionen). Auf Rang sechs vor der OMS liegt Lycos mit 6,72 Millionen Nutzern.

Altersstruktur OMS NutzerDie kompletten Daten der „internet facts“ liegen erstmals auch für Mediaplanungstools vor und können somit soziodemografisch aufgeschlüsselt werden. So wird das Internet immer noch eher von Männern genutzt als von Frauen: Während die Gesamtbevölkerung zu 49 Prozent aus Män­nern besteht, setzt sich die Internet-Nutzerschaft zu 56 Prozent aus ihnen zusammen. Bei den OMS-Usern beträgt die Geschlechterverteilung ebenfalls 56 zu 44 Prozent. Auch bei einer Be­trachtung der Altersverteilung unterscheiden sich die Nutzer regionaler Zeitungssites praktisch nicht von der Struktur der gesamten Internetnutzer­schaft. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind die Websurfer deutlich jünger. Die Internetnutzer haben darüber hinaus eine höhere Ausbildung und ein höheres Haushaltsnettoeinkommen als die Gesamtbevölkerung. Die OMS-Nutzer schneiden in beiden Kategorien sogar noch bes­ser ab.

Ziel der AGOF – eines Zusammenschlusses der führenden deutschen Online-Vermarkter – ist es, eine einheitliche Reichweitenwährung als Basis für die Online-Mediaplanung im Markt zu etablieren. Die Methodenkonzeption erfolgt dabei in enger Abstimmung mit der Arbeitsgemein­schaft Media-Analyse (ag.ma), die auch in den AGOF-Gremien vertreten ist. Mittelfristig soll die von der AGOF entwickelte Studie unter das ag.ma-Dach überführt werden.

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