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30. Januar 2012 | Allgemeines

Zeitungen und die Digital Natives

7. BDZV/ZV Kinder- und Jugendkonferenz präsentiert internationale Erfolgsgeschichten im Jugendmarketing

Azubi-Projekte, Nachwuchs-Abo oder Lesepaten – die deutschen Verlage unternehmen mehr als jemals zuvor, um Kinder und Jugendliche bereits frühzeitig ans Lesen und die Zeitung zu gewöhnen. Kaum ein Haus, das darüber hinaus nicht noch mindestens ein medienpädagogisches Projekt wie Zeitung in der Schule oder im Kindergarten unterhält. Die unter 18-Jährigen sind längst nicht mehr die Leser von morgen, sondern interessante Zielgruppen von heute.

startbild kinderkonferenz 2012 neuWie Kinder und Jugendliche erfolgreich als Nachwuchsleser gewonnen werden können, diskutieren am 29. Februar und 1. März 2012 mehr als 80 Redaktions- und Verlagsvertreter bei der 7. BDZV/ZV-Konferenz „Kinder-Jugend-Zeitung“ in Berlin. Dabei geht es schwerpunktmäßig darum, wie soziale Netzwerke in die Ansprache der jungen Leser eingebunden werden können, wie komplexe Themen kindgerecht aufbereitet werden sollten und welche neuen Produkte und Formate bei der jungen Generation erfolgsversprechend sind.


Ulrich Buser, Geschäftsführer von Egmont Ehapa, wird in seiner Keynote Ergebnisse der Kids-Verbraucheranalyse vorstellen und daraus ableiten, „was Kinder wirklich lesen wollen“. Um das Thema Trendforschung geht es auch im Vortrag von MTV-Managerin Dora Heinkel. Der amerikanische Musiksender investiert wie kaum ein zweites Medienunternehmen Geld und Aufwand in Marktforschung.


Unter dem Motto junge Ideen von jungen Leuten stehen die Vorträge von der „Schwäbischen Zeitung“ und der „Lausitzer Rundschau“. Die Rundschau-Azubis Ariane Hadlak und Julia Sergon stellen die Job- und Ausbildungsplattform „Planbar“ vor – die Volontäre aus Leutkirch die Jugendcommunity www.spätz.de. Dass anspruchsvolle Politikthemen auch für Jugendliche aufbereitet werden können, erläutert Eivind Lid von der norwegischen Zeitung „Glamdalen“. Ein weiteres internationales Erfolgskonzept ist „My Newspaper – das Zeitungsabo für Nestflüster“ des Zeitungsverlegerverbands aus Finnland, über das Jonna Tolonen spricht.


zwischenbild kinder 2012Darüber hinaus konnten BDZV und ZV die Herausgeberin von „Zeit Leo“, Susanne Gaschke, und den Moderator der Sendung mit der Maus, Armin Maiwald, für die 7. Auflage der Kinder- und Jugendkonferenz gewinnen. Einen besonderen Blick auf die Jugendangebote der Zeitungen werfen außerdem zwei junge Schülerzeitungsmacher von der vielfach preisgekrönten Schülerzeitung „Innfloh“ aus Mühldorf am Inn sowie Thorsten Merkle von der BDZV-Jugendinitiative jule. Die zentrale Fragestellung von Merkles Vortrag: „Schönheit vor Inhalt? Jugendseiten im Eye-Tracking-Labor“.

Die Teilnehmergebühr beträgt für Mitglieder der BDZV-Landesverbände 790 Euro, Nicht-Mitglieder zahlen 1.050 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Broschüre oder unter www.zv-online.de

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