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07. März 2005 | Allgemeines

Zeitungen sind Bausteine der Demokratie

Staatsministerin Weiss würdigt Engagement der Zeitungen nach der Flutkatastrophe in Asien / Treffen mit BDZV-Spitze

Das Thema Lesen, vor allen Dingen aber die Frage effizienter Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen, stand im Mittelpunkt eines Gesprächs, das BDZV-Präsident Helmut Heinen und Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff mit Staatsministerin Christina Weiss kürzlich in Berlin führten.

Dabei unterstrich die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die im Übrigen gemeinsam mit dem BDZV auch die Schirmherrschaft für die Jubiläumsausstellung „Schwarz auf Weiß. 400 Jahre Zeitung – Ein Medium macht Geschichte“ im Gutenberg-Museum in Mainz übernommen hat, die Bedeutung der Zeitung als Kulturgut und wichtigen Baustein des gesellschaftlichen Diskurses in der Demokratie. Frau Weiss’ besonderes Lob in diesem Zusammenhang galt der umfangreichen Berichterstattung der Zeitungen nach der Flutkatastrophe in Asien und den wirksamen Aufrufen zu Spenden und der Unterstützung der Opfer.

 

Die Anregung des BDZV, die Arbeit der Bundesregierung sowie der übrigen politischen Instanzen für Teilnehmer an Leseförderungsprojekten wie „Zeitung in der Schule“ erfahrbar zu machen, traf bei der Ministerin auf ebenso positive Resonanz wie die Idee, für junge Rekruten eine Initiative „Zeitung in der Bundeswehr“ zu starten.

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