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05. Juli 2002 | Allgemeines

Zeitungen investieren in Service für Anzeigenkunden und entwickeln neue Werbeformen

ZMG appelliert: Antizyklisch werben!

„Stecken Sie den Kopf nicht in den Sand. Investieren Sie jetzt in die Werbung. Jetzt haben Sie die Chance, Marktanteile zu gewinnen und Ihre Position auszubauen. Investieren Sie antizyklisch. Die Zeitungen bieten sich als Werbeträger hierfür an“, mit diesem Appell wandte sich Markus Ruppe, Geschäftsführer der Zeitungs Marketing Gesellschaft in Frankfurt am Main, anlässlich der Jahrespressekonferenz an die werbungtreibende Wirtschaft.

Die Zeitungen hätten mit 77,9 Prozent eine überragende Reichweite. Gegenüber dem vergangenen Jahr sei sie trotz sinkender Auflagen nur um 0,1 Prozent gesunken. Offensichtlich würden Zeitungen heute stärker als früher weitergereicht, erklärte Ruppe. Während 1998 zwölf Prozent der Leser ihre Zeitung gemeinsam mit Personen außerhalb ihres Haushalts nutzten, seien es im Jahr 2001 22 Prozent gewesen – in den neuen Bundesländern sogar 27 Prozent. Dies spreche für die hohe Bindungsstärke der Leser an ihr Blatt.

 

Wie Ruppe weiter ausführte, wird die Zeitung intensiv gelesen. Männer nehmen sie im Durchschnitt 40 Minuten zur Hand, Frauen 39 Minuten, junge Leute zwischen 14 und 29 Jahren lesen 30 Minuten pro Tag in der Zeitung. Dabei haben 69 Prozent der Leser dreiviertel und mehr aller Seiten angeschaut. Spitzenwerte erreichten die Zeitungen auch wegen ihrer hohen Glaubwürdigkeit. Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts halten 41 Prozent der Bevölkerung die Zeitung für das glaubwürdigste Medium (Platz 1); an zweiter Stelle steht mit 31 Prozent das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

 

Diese Glaubwürdigkeit übertrage sich, machte Ruppe deutlich, auch auf die Anzeigen. 88 Prozent der Befragten sagen, dass Anzeigen in der Zeitung glaubwürdig und zuverlässig sind. 79 Prozent erklären, dass die Anzeigen in der Zeitung ihnen helfen, preiswerte Angebote auszuwählen. „Es lohnt sich also, in der Zeitung zu inserieren“, folgerte Ruppe. Um den Anzeigenkunden die Schaltung ihrer Werbung in der Zeitung zu erleichtern, böten ZMG und die Verlage jetzt zusätzlichen Service und neue Werbeformen an. So betreibe die ZMG seit Beginn des Jahres 2002 ein kontinuierliches – für die Kunden und Agenturen kostenloses – Werbetracking. Ferner bieten die Zeitungsverlage verstärkt Sonderwerbeformen an.

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