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17. Dezember 2002 | Namen und Nachrichten

Zeitungen helfen – Das Hochwasser und die Folgen

Immer noch treffen beim BDZV Berichte über Aktivitäten der Zeitungen ein, die in ihrem Verbreitungsgebiet als Reaktion auf die verheerende Hochwasserkatastrophe vom August 2002 Spendenaktionen gestartet haben. So teilen die „Dill-Zeitung“, das „Herborner Echo“ und der „Haigerer Kurier“ mit, dass hier insgesamt 149.676, 78 Euro von 1.806 Spendern eingegangen seien, darunter auch Vereine, Firmen und Schulklassen. Bedacht wurden eine Kindertagesstätte der Lebenshilfe für geistig Behinderte, deren Therapieräume zerstört worden waren, sowie eine weitere Kindertagesstätte, bei der Turnhalle und Spielgeräte durch das Wasser ruiniert worden waren, in Meißen. Weiter gab es Pflegebetten, Rollstühle und Therapiematerial für ein überschwemmtes Altenpflegeheim des Deutschen Roten Kreuzes in Eilenburg. Und die so genannte Dresdner Tafel, die Bedürftige mit gespendeten Lebensmitteln unterstützt und während der Flut tausende Opfer und Helfer versorgte, gab es einen Zuschuss für die Anschaffung eines Lieferwagens. Besonders hervorzuheben, weil leider keine Selbstverständlichkeit: Die Bezirkssparkasse Dillenburg hatte das Spendenkonto kostenfrei geführt. Auch die Zinsen flossen dem Spendenbetrag zu.

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