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09. Dezember 2002 | Namen und Nachrichten

Zeitungen helfen – Das Hochwasser und die Folgen

Auch der „Nordbayerische Kurier“ in Bayreuth hat eine individuelle Spendenaktion für die Opfer des Jahrhunderthochwassers im August gestartet. 62.000 Euro gingen in die sächsische Stadt Bad Schandau an Familien mit Kindern oder Einzelpersonen, die ihr privat oder gewerblich genutztes Hab und Gut größtenteils verloren hatten. Der Aufruf zur Hochwasserhilfe für besonders Betroffene war eingebettet in die ganzjährig laufenden Aktionen des seit über einem Jahrzehnt aktiven „Kurier“-Hilfswerks „Menschen in Not“. Hier werden in der Regel in der Stadt und der Region Bayreuth in soziale Not geratene Menschen unterstützt. Bad Schandau in Sachsen wurde, wie der „Nordbayerische Kurier“ mitteilt, von der Redaktionsleitung für diese Sonderaktion ausgewählt, weil es zum Zeitpunkt der Hochwasserkatastrophe von der Berichterstattung im Fernsehen wie den Printmedien unbeachtet blieb. Der Scheckübergabe seien mehrere Besuche der „Kurier“-Redaktion in Bad Schandau und persönliche Gespräche mit den Geschädigten vorausgegangen. Die Aktion sei in enger Kooperation mit dem Bürgermeisteramt und der örtlichen Schadensprüfkommission abgewickelt worden.

 

Internet: www.bayreuth.de

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