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14. Juli 2000 | Ausland

Zeitungen für Bundeswehrsoldaten im Ausland

Der Pressesprecher des Bundesministeriums der Verteidigung, Detlef Puhl, hat die deutschen Zeitungsverleger um Unterstützung gebeten: Die deutschen Soldaten wünschten sich bei ihren Einsätzen auf dem Balkan dringend eine bessere Versorgung mit Zeitungen aus der Heimat, als dies über reguläre Abonnements des Bundes zurzeit möglich sei. Einige Verlage hätten daraufhin bereits von sich aus Angebote gemacht, die Soldaten unentgeltlich mit Zeitungen zu versorgen, sofern die Bundeswehr den Transport übernehme. Bisher war aufgrund von Vorschriften die Annahme von Geschenken allerdings nicht möglich. Eine Ausnahmeregelung von Verteidigungs-Minister Scharping erlaubt nun sei Ende Mai 2000 die Versorgung mit unentgeltlichen Zeitungen, da "solche Angebote von privater Seite die Verbundenheit mit der Truppe im Einsatzland besonders dokumentieren und das Betreuungsangebot der Bundeswehr sinnvoll ergänzen". Verlage, die solche Freiabonnements spenden möchten wenden sich an:

Bundesministerium der Verteidigung
Dr. Detlef Puhl
Leiter Presse- und Informationsstab/Sprecher
Telefon 030/2004-8230/8231
Fax 030/2004-8236.
Im Internet:www.bundeswehr.de.

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