Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

17. Juni 2014 | Namen und Nachrichten

Zeitungen bei der Wirtschaftsberichterstattung vorn

Journalisten halten es für besonders notwendig, über Ereignisse mit wirtschaftlicher Tragweite zu berichten und wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des von den Industrie- und Handelskammern (IHKs) getragenen Ernst-Schneider-Preis unter Chefredakteuren, Ressortleitern und Fachjourna­listen verschiedener Mediengattungen. Insgesamt halten die befragten Journalisten die Wirtschafts­berichterstattung in Deutschland überwiegend für gut, heißt es in einer Pressemeldung. Im Ver­gleich der Medien sehen die Befragten unvermin­dert viel Potential bei Zeitungen und Zeitschriften. „Hintergrundberichterstattung“ und „Wirtschafts­politik“ finden sie hier am besten verortet. Nur bei „Aktuellem“ sieht man das Internet mit 29 Prozent an der Spitze, jedoch mit einem rückläufigen Trend. Anders sieht es im Fernsehen und im Ra­dioprogramm aus: Drei Viertel der Journalisten finden, dass in diesen Medien Wirtschaftsthemen nicht genügend Sendezeit eingeräumt wird. An der Umfrage haben sich 65 Chefredakteure, Re­daktionsleiter und Fachjournalisten beteiligt.

zurück