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04. Oktober 1999 | Allgemeines

"Zeitungen ´99" - Informationen für die Branche

BDZV-Jahrbuch: Zahlen, Daten, Meinungsspektrum und Service

Pünktlich zum Zeitungskongress des BDZV in Berlin liegt auch das Jahrbuch des Verbands "Zeitungen '99" vor: Der - mittlerweile 13. - Band will so umfassend wie möglich und so ausführlich wie nötig über die Zeitungen in Deutschland informieren. Dabei geht es um mehr als eine bloße Bestandsaufnahme: Die Beiträge verstehen sich auch als - natürlich subjektive - Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit.

Die Zeitung ist und bleibt das Informationsmedium Nummer eins und der mit Abstand größte Werbeträger. Doch die Konkurrenz auf dem Medienmarkt verschärft sich rasant. Mehr denn je sind die Zeitungen gefordert, ihre führende Rolle zu verteidigen und auszubauen. So steht auch das Kerngeschäft der Verlage - die gedruckte Zeitung - im Mittelpunkt des Jahrbuchs. Herzstück ist erneut die eingehende Analyse der wirtschaftlichen Lage der Tages- und Wochenpresse von Dieter Keller. Ausführlich beschrieben werden die Entwicklungen auf dem Anzeigen- und Vertriebsmarkt sowie die Kosten- und Erlössituation.

Ob und wieweit die Zeitung auch in Zukunft erfolgreich sein kann, hängt im Wesentlichen von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab, die die Politik setzt. Welche fatalen logistischen und wirtschaftlichen Auswirkungen die im ersten Quartal dieses Jahres in Kraft getretenen Gesetze zur sogenannten Scheinselbstständigkeit und den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen auf die Tagespresse haben und welche Risiken und Chancen von den Entwicklungen auf europäischer Ebene auf die Zeitungen ausgehen, wird in zwei Beiträgen von Volker Schulze und Holger Paesler im einzelnen ausgeführt. Einmal mehr bildet auch das Thema "Online" einen Schwerpunkt des Jahrbuchs: 160 Zeitungen sind mittlerweile im Internet mit eigenen Angeboten präsent. Diskutiert werden die jüngsten Entwicklungen rund um das elektronische Publizieren. Dabei geht Thomas Breyer-Mayländer der Frage nach, wo sich im elektronischen Geschäft bereits Umsätze erlösen lassen; Katja Riefler beschreibt die Möglichkeiten und Grenzen der mit Hilfe der neuen Technik personalisierbaren Zeitung. Vorgestellt wird darüber hinaus durch Heinz-Uwe Rübenach die von Zeitungs- und Zeitschriften getragene Presse Monitor Gesellschaft, die künftig den Bedarf von Industrie und Behörden an "Elektronischen Pressespiegeln" decken soll.

Das Jahrbuch bietet neben weiteren Fachaufsätzen etwa von Kerstin Rosenfeld zur Wirtschaftsberichterstattung in der Zeitung und von Frank Hartmann zur Reportage als journalistischer Disziplin eine Jahreschronik mit den wichtigsten Ereignissen des Verbandsjahrs. Zahlreiche Statistiken, Tabellen und Grafiken erhöhen den Nutzwert der Publikation. Wie ihre Vorgänger erhebt auch diese Ausgabe den Anspruch, all denen zu dienen, die sich mit den Zeitungen in Deutschland auseinandersetzen wollen. Dabei soll das Jahrbuch als umfassende Informationsquelle zu wichtigen Einzelthemen ebenso wertvolle Hilfe leisten wie als Nachschlagewerk und Serviceinstrument für den Medienalltag. Erhältlich ist "Zeitungen '99" gegen eine Schutzgebühr von 35 Mark (Schüler/Studenten 20 Mark) zuzüglich Porto und Versand bei der

ZV Zeitungs-Verlag Service GmbH
Riemenschneiderstr. 10
53175 Bonn
Telefon 0228/ 81004-0
Telefax 0228/ 81004-34

Die über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlage können Staffelpreise in Anspruch nehmen.

Die Verlagsleitungen aller über die Landesverbände angeschlossenen Mitgliedsverlage erhalten je ein Exemplar von "Zeitungen '99" mit getrennter Post.

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