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01. Oktober 2004 | Namen und Nachrichten

Zeitung zum Hören aus Mainz

Blinde und sehbehinderte Menschen in Mainz und Umgebung können sich über die Ereignisse im Verbreitungsgebiet der „Mainzer Allgemeinen Zeitung“ seit diesem Jahr auch aus der Zeitung informieren. Sämtliche Artikel werden ihnen per Internet direkt „druckfrisch“ ins Haus geliefert, wo sie mit Hilfe eines speziellen Vorlesegeräts von der Lokalausgabe bis zur Bundespolitik angehört werden können. Die Vorlesestimme trägt den Namen „Steffi“ und ist, wie die Herstellerfirma Papenmeier mitteilt, real animiert, so dass der Tonfall freundlich klinge. Anlässlich einer Ausstellung im Haus der Verlagsgruppe Rhein Main (VRM) in Mainz konnten sich blinde und sehbehinderte Menschen über die neuesten Entwicklungen bei den technischen Hilfsmitteln orientieren. Die Firma Papenmeier arbeitet mit einer Reihe von regionalen Zeitungsverlagen zusammen, die ihre Nachrichten auch den blinden und sehbehinderten Lesern im Verbreitungsgebiet zugänglich machen möchten. Einziger Wermutstropfen bei dem Angebot sei, wie Luise Brandt vom Förderverein für Blinde in Mainz feststellte, dass die Werbeanzeigen noch nicht vorgelesen werden können. Informationen zum Abonnement im Internet: www.rhein-main-presse.de/verlagsservice/sehabo.php; zur Technik www.papenmeier.de.

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