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14. August 1997 | Namen und Nachrichten

"Zeitung in der Schule" in Ludwigshafen

"Zeitung braucht junge Leser. Nicht nur, weil es ihre Abonnenten von morgen sind, sondern weil junge Leser die Zeitung jung halten. Deshalb haben nicht nur die vielen tausend Schüler, die seit 1989 bei Zeitung in der Schule mitgemacht haben, viel gelernt. Auch wir von der Zeitung haben viel von den Schülern gelernt", schreibt Michael Garthe, Chefredakteur der "Rheinpfalz" in Ludwigshafen. Sein Geleitwort steht am Anfang der 76 Seiten starken und durchgehend vierfarbig gedruckten Beilage, die die "Rheinpfalz" zum Abschluß ihres jüngsten Leseförderungsprojekts gedruckt hat. Die Zeitung veranstaltet seit 1989 gemeinsam mit dem IZOP-Institut in Aachen das Projekt "Zeitung in der Schule"; bisher haben 557 Klassen mit 12.368 Schülerinnen und Schülern an der Leseförderungsmaßnahme teilgenommen. Das Projekt wird fortgesetzt. Der stellvertretende Chefredakteur und Betreuer des Projekts, Günter Krall, schreibt: "Wir Journalisten wissen, daß nur der eine gute Zeitung machen kann, der kritische Leser hat. ...Wir haben das Gefühl, daß wir viele junge Schülerinnen und Schüler als kritische Leser gewonnen haben. 'Zeitung in der Schule' schafft mündige Leser. Und wer will mehr!?'

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