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14. November 2007 | Digitales

Zehn Jahre IVW-Prüfung von Online-Werbeträgern

Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat vor zehn Jahren, am 7. November 1997, erstmals die von ihr ermittelten Zugriffszahlen auf Online-An­gebote ermittelt. Seither stellt die IVW sicher, dass die Nutzung der ihrem Kontrollverfahren unterstellten Online-Werbeträger vollständig und nach einheitlichen Kriterien gemessen, geprüft und ausgewiesen wird. Dem Werbemarkt werden damit auch für das Internet vergleichbare Daten zur Bewertung und Planung des Werbeträgerein­satzes zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus bilden die IVW-geprüften Messergebnisse die Grundlage für die Reichweitenerhebung der Ar­beitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) im Rahmen der regelmäßigen Studie „Internet Facts“. Wie die IVW mitteilt, wurden im Oktober 2007 für 512 der IVW angeschlossene Online-Angebote insgesamt 20,11 Milliarden PageIm­pressions (PIs) und 1,99 Milliarden Visits fest­gestellt – damit sei ein neues Rekordhoch erzielt worden. Im Vergleich mit dem Vorjahr ist die Nut­zung der IVW-geprüften Online-Angebote, ge­messen an dem Abruf einzelner Seiten, um zwei Drittel und bei den gezählten Besuchen um mehr als ein Viertel angestiegen (Oktober 2006: 449 gemeldete Angebote mit insgesamt 12,06 Milliar­den PIs und 1,53 Milliarden Visits). Die Messung der von der IVW geprüften Online-Angebote er­folgt seit Januar 2002 mit dem Skalierbaren Messsystem (SZM). Zu den einzelnen Online-Angeboten werden neben der Gesamtnutzung auch deren Zusammensetzung nach Seitenin­halten ermittelt, die in sieben Hauptkategorien sowie über 50 Unterkategorien aufgeschlüsselt wird. Dem Werbemarkt stünden damit weiterge­hende Möglichkeiten in der Bewertung der Wer­beträgerleistung von Online-Angeboten zur Ver­fügung, teilt die IVW mit. So könne für die Erstel­lung von Mediaplänen die Online-Nutzung der Werbeseiten mit gleicher Thematik aus verschie­denen Online-Angeboten untereinander vergli­chen und die Werbeträgerleistung einzelner On­line-Medien in ihrer Zusammensetzung nach ver­schiedenen Ressorts ausgewertet werden.

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