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16. September 2004 | Digitales

„WZ“ und „Rheinpfalz“ verstärken Crossmedia-Anzeigenangebot

Seit August 2004 können AutoScout24-Online-Inserenten ihre Annonce auch in den Tageszeitungen „Westdeutsche Zeitung“ (Düsseldorf) und „Rheinpfalz“ (Ludwigshafen) platzieren. Damit erweitert der Online-Gebrauchtwagenmarkt seine Printpartnerschaften um zwei weitere Tageszeitungen. Weitere Partner sind die „Süddeutsche Zeitung“ (München), die „Frankfurter Rundschau“, die „Rheinische Post“ (Düsseldorf) und die „Stuttgarter Zeitung“, so dass dem Inserenten nun Anzeigenkombis aus Online und Print mit sechs Tageszeitungen zur Verfügung stehen. Bislang besteht mit jeder Tageszeitung ein separates Angebot, wie der Branchendienst „new business“ mitteilt. Entscheidet sich der AutoScout24-Inserent zusätzlich für das Printangebot und schaltet eine dreizeilig Anzeige, zahlt er zwischen zehn und 15,50 Euro zusätzlich. Kombi-Angebote verschiedener Zeitungen gibt es bislang noch nicht; Voraussetzung wäre ein Abkommen der Verlage untereinander. Ferner sichert AutoScout24 jedem Partner für eine Region Exklusivität zu. „Wir haben hier zwei Medien, die sehr komplementäre Zielgruppen erreichen. Wenn man mich heute fragte, wie man sein Auto am schnellsten verkaufen kann, würde ich jedem empfehlen, mindestens ein Internet-Medium, aber auch ein Print-Medium zu nutzen, um die Verkaufschance maximal zu erhöhen“, erklärt dazu Peter Schmid, Geschäftsführer von AutoScout24 Deutschland.

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