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29. Juli 1999 | Digitales

WWW-Benutzer-Analyse W3B

as erste Halbjahr '99 brachte einen erheblichen Zuwachs an weiblichen Internet-Nutzern: Um immerhin sechs Prozent ist diese Zielgruppe auf nunmehr 23,2 Prozent angestiegen. 57 Prozent der Frauen sind noch keine zwei Jahre online. Dies ist eines der Ergebnisse der achten WWW-Benutzer-Analyse W3B, die die Hamburger Medienforscher Fittkau und Maaß im April und Mai 1999 durchgeführt haben. Dabei wurden 17.904 Internet-Anwender aus Deutschland und Europa online befragt. Laut Fittkau und Maaß interessierten sich viele der weiblichen Nutzer im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen für das "Versenden elektronischer Postkarten, Chatrooms, Online-Gewinnspiele/-Preisausschreiben sowie Websites rund um die Themen Reisen, Fitneß und Gesundheit". Ein weiteres Fazit der Analyse: hohe Provider- und vor allem Telefongebühren ärgern die deutschen WWW-Nutzer zunehmend. Vor diesem Hintergrund erfreue sich der werbefinanzierte Internet-Zugang Germany.net steigender Abonnentenzahlen: 9,9 Prozent der deutschsprachigen WWW-User nutzen nach eigenen Angaben diesen Internet-Zugang. Auch Internet-by-Call-Angebote hätten sich bereits auf dem deutschen Markt etablieren können. Während in den vergangenen drei Jahren seit Frühjahr 1996 die Absicht, "in den kommenden sechs Monaten online via Internet einzukaufen", fast kontinuierlich gewachsen ist, mußte in diesem Bereich im Frühjahr '99 laut W3B-Umfrage erstmals ein geringer Rückgang verzeichnet werden. "Bestimmt" im Internet einkaufen wollten 44,6 Prozent der Befragen (Herbst '98; 45,1 Prozent); die Zahl derer, die "vielleicht" einkaufen wollten, blieb mit 37,8 Prozent gleich. Kontakt: Fittkau & Maaß GmbH, Hermannstraße 14, 20095 Hamburg, Telefon: 040/30100770 oder unter www.w3b.de/presse.

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