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21. Februar 2008 | Namen und Nachrichten

World Press Photo 2007

Eine Aufnahme des britischen Fotografen Tim Hetherington ist als „World Presse Photo 2007“ ausgezeichnet worden. Das Bild zeigt einen er­schöpften Soldaten, der sich während einer Feuerpause in Afghanistan schützend die Hand vor die Augen legt. Aufgenommen wurde das Foto am 16. September im Korengal Tal, wo zu diesem Zeitpunkt heftige Gefechte tobten und ein US-Helikopter abgeschossen wurde. „Dieses Foto repräsentiert die Erschöpfung eines Mannes – und die Erschöpfung einer Nation", sagte dazu der Jury-Vorsitzende Gary Knight. Tim Hethe­ringtons Foto ist in der Zeitschrift „Vanity Fair“ erschienen. Der Fotograf wird den mit 10.000 Euro dotierten Preis am 27. April 2008 in Amster­dam entgegennehmen. Bestandteil des Gewinns ist darüber hinaus eine repräsentative Ausstellung seiner fotojournalistischen Arbeiten, die gleichzei­tig mit der Ausstellung der besten Fotos des Jah­res 2007 im Rahmen der Preisverleihung eröffnet wird. Insgesamt hat die Jury des World Press Photo Awards Preise in zehn Kategorien an 59 Fotografen aus 23 Ländern vergeben. Dabei konnte sie unter 80.536 Aufnahmen von 5.019 Fotojournalisten aus insgesamt 125 Ländern auswählen. Der World Press Photo Award wird in diesem Jahr zum 51. Mal verliehen. Die 13-köp­fige Jury benötigte vier Tage, um alle eingereich­ten Arbeiten zu sehen, einzuordnen und zu be­werten. Die preisgekrönten Bilder werden an rund 100 Orten in aller Welt gezeigt. In Deutschland sind sie in Chemnitz, Magdeburg, Hamburg und Berlin zu sehen.

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