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12. November 1998 | Marketing

"WiWo" meldet "heiteres Werbeklima"

Einen Anstieg der Ausgaben für Werbung - und dies überwiegend über den durch Preiserhöhungen verursachten Wachstumsraten - prognostiziert die GfK-WirtschaftsWoche-Werbeklima-Studie. Befragt wurden dazu 153 Werbeleiter aus der Konsumgüter-, Investitionsgüter- und Dienstleistungsindustrie sowie 30 Agenturleiter. Die Werbeexperten gehen davon aus, daß die Brutto-Werbeinvestitionen 1999 zwischen drei und fünf Prozent ansteigen werden. Besonders gute Aussichten räumten sie der Online-Werbung (+22 Prozent) und der Verkaufsförderung (+9 Prozent) ein. Der Anteil der Befragten, die 1999 von den Möglichkeiten der vergleichenden Werbung Gebrauch machen wollen, ist laut der Werbeklima-Studie "auf allen Seiten deutlich gewachsen". Vor allem die Werbeleiter wollten dieses neue Instrument "offensichtlich intensiver als bisher nutzen", während die Agenturleiter bereits 1998 "mit 31 Prozent eine erstaunlich hohe Akzeptanz zeigten". Allerdings seien die "Unsicherheiten im Hinblick auf die gegenwärtige Rechtsprechung hoch". Von der Euro-Einführung 1999 erwarten die Befragten als wesentliche Veränderungen einen "stärkeren Preiskampf" und einen "verschärften Wettbewerb in Europa". Gleichwohl bilden die durch den Euro erwarteten Einflüsse aus Sicht der Experten offensichtlich kaum Anlaß für zusätzliche werbliche Anstrengungen. Nur ein Prozent der Werbeleiter und 17 Prozent der Agenturleiter erwarten in diesem Zusammenhang einen Anstieg der Investitionen in den Werbemarkt. Die vollständigen Ergebnisse der Werbeklima-Studie können im Internet unter www.gwp.de abgerufen werden.

Kontakt:

WirtschaftsWoche,
Tel.: 0211/8872341 oder
8872312,
Fax: 0211/8872370.

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