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15. Juli 2005 | Allgemeines

„Wir brauchen eine neue Beziehung zur Zeitung“

Ministerpräsident Oettinger bei der Deutschen Schillergesellschaft

Der baden-württembergische Ministerpräsident Günter Oettinger hat vor kurzem eine Rede bei der Deutschen Schillergesellschaft im Deutschen Literaturarchiv in Marbach mit einem Plädoyer für das Medium Zeitung verbunden: Oettinger verwies auf den Rückgang der Lesefähigkeit, der deutschen Sprachkenntnis und der Zeitungsauflagen und folgerte daraus: „Wir brauchen eine neue Beziehung zur Tageszeitung.“

Der Ministerpräsident kündigte eine Verstärkung der Leseförderung in Baden-Württemberg an. Die Tageszeitungen seien ein Bestandteil der Kultur und Literatur in diesem Land. Sie sollten Pflichtteil des Schulunterrichts werden. Dafür müssten Lehrmodule entwickelt werden, um für 12- bis 15-Jährige im Unterricht die vielfältigen Möglichkeiten der Tageszeitung zu nutzen. Wenn dies nicht gelinge, warnte Oettinger, sei „die Kultur der Tageszeitung in Deutschland nicht mehr haltbar“.

 

Der Ministerpräsident hielt seine Rede über Bildungs- und Kulturpolitik in einer nicht-öffentlichen Veranstaltung der Deutschen Schillergesellschaft.

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