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22. September 2015 | Veranstaltungen

“Wie Verlage die jungen Digitalen gewinnen“

"Selbstbestimmung ist das neue Statussymbol", beschreibt Constanze Buchheim, Geschäftsführen von i-Potentials, des führenden deutschen Personalberatungsunternehmens für die Digitalwirtschaft, die sogennnate Generation Y. “Wie Verlage die jungen Digitalen gewinnen“ lautete der Titel ihres Vortrags beim Zeitungskongress in Regensburg.

Zeitungskongress_2015_2307.jpgBuchheim fasste das Lebensmotto der Menschen zwischen 25 und 45 Jahren aus ihrer Erfahrung zusammen: "Arbeit ist Leben. Das Leben ist zu kurz für schlechte Kompromisse." Die Einstellung der "Digital Natives": Das beste aus der Lebenszeit zu machen.

"Diese Generation lässt sich nicht mehr mit Geld kaufen", sagte Buchheim. Ihr sei Geld zwar wichtig, wenn das Gehalt einen Kompromiss mit den eigenen Werten bedeuten würde, würden sie diesen jedoch nicht eingehen.

"Diese Generation stimmt mit den Füßen ab", erklärte Buchheim: Wenn Generation-Y-Arbeitnehmer nicht zufrieden seien und keine Änderungen/Verbesserungen der Arbeitsbedingungen feststellten, würden sie das Unternehmen verlassen.

Weitere Prinzipien für den Umgang mit den jungen Digitalen: Respekt, Würde und Augenhöhe. Buchheim: "Die Gesellschaft ist demokratisiert worden, der Arbeitsplatz in vielen Fällen aber noch nicht."

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