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12. Oktober 2009 | Allgemeines

Wie sollen Zeitungsverlage mit Google umgehen?

BDZV präsentiert am 18. November 2009 weltweit erste Studie

„Google – dein Freund und Helfer? Google – die Krake, die in die Stammmärkte der Verlage drängt?“ Diese und 28 andere Fragen hat die Medienjournalistin Katja Riefler im Auftrag des BDZV mehr als 200 Zeitungsverlags-Managern in Deutschland gestellt. Entstanden ist die weltweit erste umfassende Studie über das Verhältnis von (deutschen) Zeitungshäusern zu Google.

google BDZVDie Ergebnisse dieser Erhebung werden am 18. November 2009 im Rahmen der Berliner Fachtagung: „Wie sollen Zeitungen mit Google umgehen?“ vorgestellt. Im Mittelpunkt der ge­meinsamen Veranstaltung von BDZV und ZV stehen die Aus­wirkungen des Phänomens Google auf das Ge­schäft der Zeitungsverlage, die Chancen und Gefahren zwischen Kooperation und Konfronta­tion. So wird es unter anderem darum gehen, wie sich Zeitungswebsites fit für Suchmaschinen ma­chen können, wie ein neues Leistungsschutzrecht im Internet aussehen kann und wie die Verlage von Googles Milliardenge­schäft profitieren kön­nen.

Zum aktuellen Stand der Forschung und Ent­wicklungen informieren neben Katja Riefler (RI­Solutions, München) folgende Experten: Harry Eggensperger (empm, Hamburg), Holger Meyer (www.121Watt.de, München), Niels Dörje (Google Deutschland, München), Christoph Keese (Axel Springer AG, Berlin), Christoph Bur­seg (The Reach Group - TRG, Berlin), Thomas Kaiser (cyberpromote GmbH, Schweitenkirchen).

Moderiert wird die Veranstaltung von Professor Thomas Breyer-Mayländer, Professor für Me­dienmanagement und Dekan der Fakultät Medien und Informationswesen an der Hochschule Of­fenburg. Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro für Teilnehmer aus den Mitgliedsverlagen der BDZV-Landesverbände, Nichtmitglieder zah­len 595 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Information und die Möglichkeit zur An­meldung unter www.zv-online.de.

Foto: google

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