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02. November 2009 | Digitales

Wie sollen Zeitungen mit Google umgehen?

BDZV präsentiert am 18. November 2009 weltweit erste Studie

63 Prozent der Zeitungsverlage haben ihr Internet-Angebot für Suchmaschinen optimiert. 21 Prozent planen dies. Im Durchschnitt bekommen die deutschen Zeitungen bis zu 50 Prozent ihrer Seitenzugriffe durch Google. Mehr als die Hälfte der Verlage glaubt, dass Anzeigenkunden vom Verlag künftig ein Angebot für Internet-Suchwortwerbung erwarten. Knapp zehn Prozent bieten diese Werbeform bereits an. Mehr als zwei Drittel der Befragten sehen in Google eine Konkurrenz zu ihrem eigenen lokalen Geschäft.

Das sind Ergebnisse einer Online-Umfrage unter mehr als 200 Entscheidern der deutschen Zeitungsverlage, die die Medienjournalistin Katja Riefler im Auftrag des BDZV durchgeführt hat. Entstanden ist die weltweit erste umfassende Studie über das Verhältnis von deutschen Zeitungshäusern zu Google. Die Ergebnisse dieser Erhebung werden am 18. November 2009 im Rahmen der BDZV-Fachtagung: „Wie sollen Zeitungen mit Google umgehen?“ in Berlin vorgestellt.

Fachtag Google minIm Mittelpunkt der Veranstaltung von BDZV und ZV stehen die Auswirkungen des Phänomens Google auf das Geschäft der Zeitungsverlage, die Chancen und Gefahren zwischen Kooperation und Konfrontation. So wird es nicht nur darum gehen, wie Zeitungswebsites fit für Suchmaschinen gemacht werden können, sondern auch um die Frage, wie die Verlage von Googles Milliardengeschäft profitieren können.

Zum aktuellen Stand der Forschung und Entwicklungen informieren neben Katja Riefler (RI­Solutions, München) folgende Experten: Harry Eggensperger (empm, Hamburg), Holger Meyer (www.121Watt.de, München), Niels Dörje (Google Deutschland, München), Christoph Keese (Axel Springer AG, Berlin), Christoph Burseg (The Reach Group - TRG, Berlin), Thomas Kaiser (cyberpromote GmbH, Schweitenkirchen).

Moderiert wird die Veranstaltung von Professor Thomas Breyer-Mayländer, Professor für Medienmanagement und Dekan der Fakultät Medien und Informationswesen an der Hochschule Offenburg. Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro für Teilnehmer aus den Mitgliedsverlagen der BDZV-Landesverbände, Nichtmitglieder zahlen 595 Euro (jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Weitere Information und die Möglichkeit zur Anmelldung unter www.zv-online.de.

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