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02. März 2006 | Kinder-Jugend-Zeitung

Wie nutzen Kinder Medien? Neue Infos in der KIM-Studie 2005

Kinder werden immer stärker als Zielgruppen wahrgenommen, auch von Redaktionen. Wer sich ein genaueres Bild von jungen potenziellen Lesern machen will, sollte einen Blick in die soeben erschienene KIM-Studie 2005 werfen, in der der Mediumgang 6- bis 13-Jähriger im Mittelpunkt steht. Die Studie wird jährlich vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) durchgeführt und kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden (www.mpfs.de).

Die Untersuchung belegt, dass Medien fester Bestandteil im Alltag von Kindern sind. Besonderer Liebling ist das Fernsehen, auf das Kinder am wenigsten verzichten wollen. Allen Bedenken zum Trotz geben über 50 Prozent der Kinder an, gerne zu lesen. Immerhin ein Viertel von ihnen erklärt, dass „was in der Zeitung steht“ regelmäßig bei ihnen Gesprächsstoff ist. Ganz klar wird: Internet und Handys sind weiter auf dem Vormarsch. Bereits 52 Prozent der 6- bis 13-Jährigen nutzt das Internet zumindest selten. Fast die Hälfte der Kinder hat ein eigenes Handy (47 Prozent). Problematisch an der Untersuchung ist, dass den Kindern bei der Befragung teilweise Medien vorgegeben werden, wobei die Zeitung an einigen Stellen fehlt.

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