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28. Oktober 2011 | Marketing

„Westdeutsche Zeitung“ mit 3-D-Beilage

Die „Westdeutsche Zeitung“ (Düsseldorf) veröffentlicht am 27. Oktober 2011 erstmals eine redaktionelle Beilage mit Bildern und Anzeigen in 3-D-Technik. Auf 36 Seiten wird mit dreidimensionalen optischen Effekten gespielt – rund um die Themen Film und Fernsehen, medizinische Untersuchungen oder auch Maschinenbau und Industrie. „Wir bieten unseren Lesern erstmals jede Menge visuelle Erlebnisse auf Zeitungspapier“, verspricht „WZ“-Chefredakteur Martin Vogler. Die für das dreidimensionale Sehen notwendige Brille erhalten Leser und Abonnenten kostenlos mit ihrer Ausgabe der „Westdeutschen Zeitung“.

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