Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

02. September 2009 | Marketing

„Weser-Kurier“: Deutschland. Eine Bestandsaufnahme

Was ist aus Deutschland geworden – 20 Jahre nach dem Mauerfall? Wie sind die Befindlichkei­ten, wie die Perspektiven der 16 Bundesländer von Schleswig-Holstein bis zum Saarland? Wo haben sich Erwartungen erfüllt, wo wurden Hoff­nungen enttäuscht? Das sind die Fragen, die von 16 Chefredakteuren deutscher Tageszeitungen in einer Serie beantwortet werden, die der „Weser-Kurier“ (Bremen) seit 7. August 2009 jeweils am Samstag veröffentlicht. Mit dabei sind die Chefre­dakteure von „Hamburger Morgenpost“, „Neue Osnabrücker Zeitung“, „Ostsee-Zeitung“, „Rhein­pfalz“, „Märkische Allgemeine“, „Leipziger Volks­zeitung“, „Flensburger Tageblatt“, „Saarbrücker Zeitung“, „Münchner Merkur“, „Thüringer Allge­meine“, „Rheinische Post“, „Schwäbische Zei­tung“, „Frankfurter Neue Presse“, „Berliner Mor­genpost“, „Magdeburger Volksstimme“ und „We­ser-Kurier“. Den Aufschlag machte Klaus Rost, Chefredakteur der „Märkischen Allgemeinen“, für Brandenburg mit einem Artikel zu der Frage, wie sich Potsdam zur heimlichen Hauptstadt Deutschlands entwickelt hat – und warum.

zurück