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05. Mai 2008 | Digitales

Werbungtreibende zahlen zu viel für Suchmaschinen

Online-Werbungtreibende geben womöglich zu viel Geld für Suchwortvermarktung aus. Zu diesem Schluss kommen Nielsen Netratings und die Online Publishers Association in einer Studie. Danach verbrachten die US-Internet-Nutzer 2007 weniger als fünf Prozent ihrer Online-Zeit auf Suchmaschinen, jedoch fast 50 Prozent auf Content-Angeboten. Dennoch zahlten die Werbekunden den Suchwort-Vermarktern, allen voran Google, mehr als fünf Dollar pro Nutzerstunde. Display-Anzeigen auf Content-Sites waren den Werbern für die gleiche Verweildauer nur magere 49 Cents wert. Der Abstand hat sich zwischen 2006 und 2007 sogar vergrößert. Offensichtlich sind die Kunden überzeugt, dass ihr Werbeeinsatz auf Suchmaschinen deutlich effizienter ist, auch wenn der Nutzer nach seiner Suche schnell wieder weg ist. Dass User bei attraktivem Content länger verweilen, wird vergleichsweise gering geschätzt.

Quelle: Kontakter

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