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26. März 2002 | Allgemeines

Werbung in Tageszeitungen schafft Vertrauen

TNS-Emnid Kommunikationsbarometer: Männer sind misstrauischer als Frauen, Ostdeutsche misstrauischer als Westdeutsche

Werbung in Tageszeitungen genießt in der deutschen Bevölkerung das größte Vertrauen. 68 Prozent halten sie für „besonders glaubwürdig“ oder „glaubwürdig“. Dieser Wert liegt sogar noch etwas über dem des Vorjahrs (66,1 Prozent).

Das ist eines der Ergebnisse, das TNS-Emnid und die Frankfurter Branchenzeitschrift „Horizont“ für das Kommunikationsbarometer 2002 erhoben haben. Auffällig ist, dass insgesamt die Printwerbung im Durchschnitt einen deutlich höheren Glaubwürdigkeitsgrad genießt als Werbung in den elektronischen Medien: Auf die Tageszeitungen folgen unter anderem Werbung in Anzeigenblättern (59,3 Prozent), Zeitschriften (52,9 Prozent), Hörfunk (51 Prozent), Fernsehen (48,3 Prozent), Kino (44,7 Prozent) und Internet (31,6 Prozent) sowie persönlich adressierte Postwurfsendungen (29,1 Prozent).

 

Im gesamtdeutschen Durchschnitt ist die Glaubwürdigkeit der Werbung in den Medien leicht gesunken, von 54,9 Prozent im Jahr 2001 auf 52,8 Prozent im Jahr 2002. Dabei genießt die Werbung in den neuen Bundesländern (50,5 Prozent) weniger Vertrauen als in den alten Ländern (53,4 Prozent). Männer (52 Prozent) stehen ihr misstrauischer gegenüber als Frauen (53,6 Prozent). Und nach Alter betrachtet vertrauen die 14- bis 29-Jährigen mit 56,5 Prozent Zustimmung der Werbung am stärksten, bei den über 70-Jährigen sind es dagegen nur 44,4 Prozent.

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