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02. November 2006 | Allgemeines

Werbebranche: Vernetzung von Online und Offline ist wichtigster Trend

Optimistische Prognosen beim GWA-Herbstmonitor 2006

Die Vernetzung von Online und Offline ist der wichtigste Trend in der Werbebranche: 97 Prozent der befragten Agenturchefs im Herbstmonitor des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA) glauben an eine Zunahme der Interaktion.

Auch sich selbst stellt die Branche ein gutes Zeugnis aus: 74 Prozent der Werber meinen, dass die deutsche Werbung im internationalen Vergleich an Profil gewonnen habe. 72 Prozent erwarten zunehmenden Aufwand für die Inszenie­rung von Marken durch Werbung und Veranstal­tungen. Dagegen erwarten nur 44 Prozent, dass vergleichende Werbung pointierter wird. Und 31 Prozent glauben, dass die Fußball-Weltmeister­schaft das Instrument der Prominentenwerbung erschöpft habe.

Die Aussichten für die Branche sind aus Sicht der Befragten erstmals seit Jahren wieder deut­lich positiv. 77 Prozent erwarten für das Jahr 2006 in der eigenen Agentur mehr Umsatz, für die gesamte Branche sind es sogar 79 Prozent. Den gleichen Umsatz erwarten zwölf Prozent (15 Prozent); mit weniger als im Vorjahr rechnen neun Prozent (ein Prozent).

Gleichwohl prognostizieren die Agenturchefs im laufenden Jahr nur einen Umsatzzuwachs von 0,1 Prozent im Vergleich zu 2005; das entspricht einer Rendite von 1,6 Prozent. Aus diesem Grund wollte GWA-Präsident Holger Jung anlässlich der Präsentation des Herbstmonitors in Hamburg auch noch nicht von einer kompletten Erholung der Branche sprechen.

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