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19. Januar 2001 | Allgemeines

Werbebranche: Gute Prognosen für 2001

Massenmedien sind Spitzenreiter

Die deutsche Werbewirtschaft erwartet für 2001 Investitionen in Werbung von 66,7 Milliarden Mark. Dies entspräche einer Wachstumsrate von fast vier Prozent (2000: 64,3 Milliarden Mark) und läge damit über der von den Wirtschaftsinstituten erwarteten Steigerung des Brutto-Inlandsprodukts von knapp drei Prozent.

Wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) prognostiziert, dürften sich die positiven Impulse für die Werbekonjunktur "gegen die vorhersehbaren bremsenden Faktoren durchsetzen". So sei damit zu rechnen, dass die Aufklärungskampagnen im Zusammenhang mit der Währungsumstellung auf den EURO zusätzliche Werbeinvestitionen ebenso förderten wie die neuen Märkte vor allem auf dem Sektor technischer Kommunikationsmittel. Beflügelt würden die Werbeausgaben auch durch fortgesetzte Branchenumbrüche. Zwar lägen noch keine abschließenden Zahlen für das Werbejahr 2000 vor. Erkennbar sei aber laut ZAW bereits ein klarer Wechsel an der Spitze der werbeintensivsten Branchen: So habe die Automobilindustrie ihre Werbeausgaben um voraussichtlich fünf Prozent heruntergefahren, während der neue Spitzenreiter, die Massenmedien, seine Investitionen in Werbung um rund 25 Prozent erhöhte. Aus Sicht des ZAW wird die Dynamik im Medienmarkt 2001 eher noch zunehmen "und somit die Werbetätigkeit weiter anregen".

Kontakt:
ZAW
Volker Nickel
Postfach 20 14 14
53144 Bonn
Telefon 0228/82092119
Fax 0228/357538
E-Mail: zaw@zaw.de

Im Internet: www.zaw.de

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