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17. März 2005 | Allgemeines

Werbebranche erwartet 1,2 Prozent mehr Umsatz

GWA: Werbung mit Prominenten liegt im Trend

Die Werbebranche erwartet für das laufende Jahr 2005 steigende Umsätze. Vor allem bei Banken, Pharmaunternehmen und Handel sehen die Agenturen wachsende Werbebudgets, wie der Präsident des Gesamtsverbands der Kommunikationsagenturen (GWA), Holger Jung, am 14. März 2005 in Frankfurt am Main mitteilte.

2004 erreichten die Umsätze der GWA-Agenturen geschätzte 13 Milliarden Euro; für 2005 rechnet der Verband mit einem Umsatzanstieg von bis zu 1,2 Prozent. Bei den Werbemaßnahmen liegt, wie der GWA angab, vor allem Werbung mit Prominenten im Trend. Rund die Hälfte der befragten Agenturen arbeite mit bekannten Gesichtern. Danach ist Franz Beckenbauer, gefolgt von Jürgen Klinsmann, die herausragende Werbepersönlichkeit im Sport. Unter den Unternehmern belege Wendelin Wiedeking (Porsche) den ersten Platz. Aus Film, Funk und Fernsehen ist, wie auch schon bei früheren Befragungen, Günter Jauch Spitzenreiter, gefolgt von Johannes B. Kerner.

 

Das wirtschaftliche Abschneiden der Kommunikationsagenturen im Jahr 2004 beurteilte die Hälfte der GWA-Mitglieder (53 Prozent) als mittelmäßig. 20 Prozent waren eher zufrieden, 27 Prozent eher unzufrieden. Damit fielen die Einschätzungen jedoch deutlich positiver als im Jahr 2003 aus. Als Belastung für die Branche benannten die Befragten vor allem die ungünstige Konjunkturlage, den schwachen Arbeitsmarkt und sinkende Kommunikationsbudgets. Dagegen wurden die Regulierungsmaßnahmen der Europäischen Union nur von einem Prozent als belastend eingestuft. Nach Ansicht von GWA-Präsident Jung wird die Gefahr von EU-Werbeverboten unterschätzt.

 

Internet: www.gwa.de

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