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06. November 2008 | Namen und Nachrichten

Weniger Geld mit Online-Werbung

Nach Angaben der Newspaper Association for America sind die Online-Werbeeinnahmen der amerikanischen Zeitungen im zweiten Quartal zum ersten Mal überhaupt gefallen. Die Zeitungen erreichten 777 Millionen Dollar Umsatz mit Online-Werbung, 2,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Nachdem die Online-Werbung mehrere Jahre lang zweistellig zugenommen hatte, begann der Abschwung schon im vierten Quartal 2007, als nur noch 13,6 Prozent Wachstum erzielt wurden. Im ersten Quartal 2008 waren es noch + 7,2 Prozent. Die gesamten Werbeeinnahmen aus Print und Online lagen im zweiten Quartal um rund 15 Prozent unter dem Vorjahreswert, weil die Einnahmen aus der Print-Werbung in Amerika seit Anfang 2006 stetig sinken. Insgesamt wächst die Online-Werbung zwar weiterhin kräftig, doch in Krisenzeiten greifen die Werbekunden bevorzugt auf das Suchmaschinenmarketing zurück. Nach Angaben des Marktforschers E-Marketer ist die Online-Werbung im zweiten Quartal in Amerika um 20 Prozent gewachsen, vor allem dank Google.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

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