Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

02. April 2004 | Ausland

Weltverband der Zeitungen: 2003 wurden 53 Journalisten getötet

Im Jahr 2003 sind 53 Journalisten und andere Medienmitarbeiter getötet worden, sieben mehr als im Vorjahr. Das hat der Weltverband der Zeitungen (WAN) am 18. März 2004 in Paris mitgeteilt. Allein 15 von ihnen starben im Irak. Sieben Medienmitarbeiter kamen auf den Philippinen um, sechs in Kambodscha. Opfer waren nicht nur Kriegsreporter, sondern auch Journalisten, die über Drogenhandel und Korruption recherchierten. „Die meisten Morde scheinen Strafaktionen gewesen zu sein“, erklärte die Leiterin des Programms Pressefreiheit des Weltverbands, Kajsa Törnroth. Häufig bleiben die Mörder ohne Strafe, die meisten Fälle werden nicht aufgeklärt. Je drei Morde geschahen nach Törnroths Worten in Russland, Brasilien und Nepal, jeweils zwei Journalisten kamen in Elfenbeinküste, Pakistan, Indien und Palästina ums Leben.

zurück