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07. März 2012 | Allgemeines

Weit über 400 Einsendungen für Theodor-Wolff Preis

Renommierte Auszeichnung wird zum 50. Mal vergeben

Rekordergebnis: 430 Journalisten bewerben sich 2012 um den Journalistenpreis der Deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis. Nur einmal in der 50-jährigen Wettbewerbsgeschichte konnte sich die Jury zwischen noch mehr Qualitätsjournalisten entscheiden (2011: 453 Teilnehmer). „Die große Zahl der Bewerbungen zeigt, dass hohe journalistische Qualität in den deutschen Zeitungsredaktionen fest verankert ist“, erklärte Hans-Joachim Fuhrmann, Geschäftsführer Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis und Mitglied der Geschäftsleitung des BDZV, am 27. Februar 2012 in Berlin. Dies gelte ganz besonders für die lokale Berichterstattung. Die Hälfte aller Bewerbungen (213) stammt von Journalisten aus regionalen oder lokalen Verlagen; Beiträge von Autoren überregionaler Tageszeitungen machen gut ein Viertel aller Einsendungen aus, 93 Artikel kamen von Wochen- und Sonntagszeitungen und zehn von Boulevardzeitungen.

Der Theodor-Wolff-Preis wird je zweimal für Artikel aus den Kategorien „Lokales“ und „Allgemeines“ ausgelobt; außerdem wird ein Preis für einen herausragenden „Kommentar/ Glosse/ Essay“ vergeben. Die neunköpfige Jury wird am 15. Mai 2012 über die Sieger entscheiden. Die Preisverleihung des mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Preises findet auf Einladung der Axel Springer AG im September in Berlin statt.

2012 jährt sich zum 50. Mal die Ausschreibung dieser ältesten und renommiertesten Auszeichnung, die die Branche zu vergeben hat. Bis heute sind mehr als 400 Journalistinnen und Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis geehrte worden. Ihre Namen, darunter viele Chefredakteure, spätere Rundfunkintendanten und sogar drei Karikaturisten, bilden gleichsam einen Who-Is-Who der Presse- und Medienbranche.

Mit dem Theodor-Wolff-Preis würdigt der BDZV jährlich journalistische Glanzstücke in Sprache, Stil und Form, die durch ihre gründliche Recherche, ihre eingehende Analyse und ihre breite Information Zeugnisse einer demokratischen und gesellschaftspolitischen Verantwortung sind. Dabei wird großer Wert nicht nur auf die Berichterstattung aus Politik und Gesellschaft gelegt, auch herausragende lokale Beiträge werden preisgekrönt.
Mitglieder der Jury sind: Dr. Markus Günther (Journalist, Augsburg), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur „Saarbrücker Zeitung“), Bernd Hilder (Journalist, Leipzig), Christoph Irion (Chefredakteur „Reutlinger General-Anzeiger“), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur „Aachener Zeitung“ und „Aachener Nachrichten“), Bascha Mika (Publizistin, Berlin), Dr. Günther Nonnenmacher (herausgeber „Frankfurter Allgemeine Zeitung), Evelyn Roll (leitende Redakteurin, „Süddeutsche Zeitung", München), Franz Sommerfeld (Vorstandsmitglied Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit Zuständigkeit Redaktion, Köln). Weitere Informationen unter www.theodor-wolff-preis.de.

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