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13. September 2007 | Allgemeines

Web 2.0 – Konzepte, Strategien, Erfahrungen

BDZV-Fachtag am 30. Oktober in Köln

„Web 2.0“ – das sind interaktive Dienste und Techniken, die den Nutzer noch stärker in die Gestaltung von Websites einbinden. In kurzer Zeit sind gewaltige soziale Netzwerke entstanden, in denen vor allem junge Men-schen Fotos, Musik und Videos austauschen oder miteinander kommunizieren.

Welche Möglichkeiten bieten Wikis, Blogs und Citizen Journalism für die Zeitungen? Wie ist das Verhältnis von User Generated Content zu redak­tionellem Content? Wie gelingt die Vermarktung von Web 2.0-Plattformen? Fragen wie diese ste­hen im Fokus des Fachtags „Web 2.0 – Kon­zepte, Strategien, Erfahrungen“, den der BDZV gemeinsam mit der ZV Zeitungs-Verlag Service GmbH am 30. Oktober 2007 in Köln veranstaltet. Zu Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren und Vermarktungspotenzialen von Web 2.0 geben Auskunft: Jörg Bienert, Geschäftsführer empulse GmbH, Köln; Paul Wehberg, „Neue Osnabrücker Zeitung“; Dennis Bemmann, Gründer und Vor­stand StudiVZ, Berlin; Rechtsanwältin Ricarda Veigel, BDZV, Berlin; und Marc Aschenberner, stern.de, Hamburg. Die Keynote über „Neue Par­tizipationschancen im Internet“ hält der Professor Dr. Christoph Neuberger. Moderiert wird die Ver­anstaltung von Professor Thomas Breyer-May­länder, Prodekan der Fakultät Medien und Infor­mationswesen der Hochschule Offenburg. Die Teilnahmegebühr beträgt 495 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für Vertreter aus den Mitglieds­verlagen der BDZV-Landesverbände, Nichtmitg­lieder zahlen 595 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

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