Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

25. November 2008 | Namen und Nachrichten

WAZ-Gruppe mit neuem Mantelkonzept für drei Titel

Die Chefredakteure von „Westdeutscher All­gemeiner Zeitung“, Ulrich Reitz, „Neuer Rhein/ Neuer Ruhr Zeitung“, Rüdiger Oppers, und „Westfälischer Rundschau“, Kathrin Lenzer, ha­ben am 6. November 2008 ein gemeinsam entwi­ckeltes neues Mantelkonzept vorgestellt. Danach soll es eine titelübergreifende Mantelredaktion für „NRZ“, „WAZ“ und „WR“ geben, gleichzeitig sol­len die „Titelautonomie und mit ihnen die Marken“ erhalten bleiben: „Jeder Titel behält seinen ei­genständigen Auftritt, über den jeder Chefredak­teur autonom entscheidet.“ Die bisherigen Res­sorts sollen durch Newsdesks für Politik, Wirt­schaft, Sport, Kultur und Vermischtes/Fernsehen mit jeweils einem eigenen Chef (Ressortleiter) ersetzt werden. Ferner soll die Kompetenz im Ausland (Washington, Brüssel, Moskau, Paris, London) und im Inland (Düsseldorf, Berlin) ge­bündelt werden. Ein neues Redaktionssystem soll sowohl die neue Arbeitsorganisation wie auch das Zusammenwachsen von Print und Online un­terstützen. Der Onlineauftritt „Der Westen“ werde, so die Pressemitteilung, dank der neuen Struktur an Geschwindigkeit und Kompetenz gewinnen. „Durchgängig gilt für alle Redaktionen: Online first.“ Nicht betroffen von dem neuen Mantelkon­zept ist die „Westfalenpost“ in Hagen. Sie wird mit eigenem Mantel „das Sondermodell einer Hei­matzeitung für Südwestfalen“ erarbeiten. Das Konzept soll noch weiter ausgearbeitet und Ende November/ Anfang Dezember 2008 den Betriebs­räten „abschließend dargestellt“ werden, die ih­rerseits Gelegenheit erhalten sollen, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen.

zurück