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29. Juli 2016 | Digitales

„Wasserstadt“: HAZ startet crossmediales Volontärs-Projekt

Auf einem einstigen Industriegelände in Hannover entsteht ein neues Wohnquartier mit Wohnungen für bis zu 6.000 Menschen: Die Wasserstadt. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) mitteilte, beleuchten die „HAZ"-Volontäre den Bau des neuen Wohngebiets zwischen Stichkanal und Szene-Stadtteil ab sofort über mehrere Jahre hinweg als großangelegtes crossmediales Volontärs-Projekt. Die Nachwuchs-Lokaljournalisten begleiten Bauherren, Anwohner, Kritiker und Politiker – und geben das Thema von Volontärs-Generation zu Volontärs-Generation weiter. Das Projekt „Wasserstadt“ umfasst ein Digital-Dossier, das die Geschichte mit Videos, Grafiken und vielen Bildern erzählt.

Wasserstadt-Startseite_330x220.pngZum Auftakt wurde das multimediale Erzählformat von einer Panorama-Seite in der „Hannoverschen Allgemeine Zeitung“ ergänzt. Seitdem berichten die Volontäre jeden Monat über verschiedene Aspekte der Wasserstadt – in Print, Digital und in den sozialen Netzwerken. Laut Pressemitteilung haben die am Projekt beteiligten Volontäre das Konzept, den Videoschnitt, die Programmierung des Dossiers und eine Kampagne in sozialen Netzwerken selbst umgesetzt. Erfahrene Kollegen standen demnach beratend zur Seite.

 „Stadtentwicklung ist eines der zentralen Themen für die Zukunft und damit ist es auch ein Thema für künftige Lokaljournalisten-Generationen“, wird Hannah Suppa, stellvertretende „HAZ"-Chefredakteurin, zitiert. „Unsere Volontäre beschäftigen sich hier mit allen Facetten des Lokaljournalismus von Lokalpolitik, Bürgerbeteiligung, Nachbarschaftskonflikten bis zur Stadtgeschichte. Und der elementaren Frage: Wie wollen wir hier miteinander leben?“

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Zur Pressemitteilung

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