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13. August 1999 | Allgemeines

Warum die Zeitung das beste Medium ist

"Forum Zeitung" bei den Medientagen München 1999

Die Entwicklungen am deutschen und internationalen Medienmarkt werden für den Einzelnen immer schwerer überschaubar: Welche Rolle spielen Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen, Radio und Internet in unserer Informations- und Kommunikationskultur - heute und morgen?

Werden sich die Informations- und Unterhaltungsbedürfnisse von Lesern, Hörern und Zuschauern verändern? Wer übernimmt eigentlich die "Lotsenfunktion" in einer Medienwelt, die sich immer stärker durch Segmentierung und Fragmentierung auszeichnet? Und wer sind die neuen Wettbewerber, wenn es um Auflagen, Quoten und Werbeeinnahmen geht?

Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des "Forums Zeitung" von BDZV, Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) und ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft bei den Medientagen München 1999 am 20. Oktober, zu denen zahlreiche Gäste aus Verlagen, Rundfunk, werbungtreibender Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erwartet werden.

Die Einführung in die Veranstaltung übernimmt der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Erwin Huber, der einen Vortrag zum Thema "Zeitung 2000 - Perspektiven eines zeitlosen Informations-Mediums" halten wird. Im Anschluß gibt es eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde mit dem Thema: "Warum die Zeitung das beste Medium ist". Es diskutieren: Dieter Gorny, Geschäftsführer des TV-Senders "VIVA"; Michael Grabner, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck; Staatsminister Erwin Huber; Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur bei der "Süddeutschen Zeitung" in München; Willi Schalk, Chairman der Werbeagentur McCann-Erickson in Frankfurt, und Dr. Helmut Thoma, Berater der CLT UFA und des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement. Die Runde wird von Professor Dr. Peter Glotz, Gründungsrektor der Universität Erfurt, moderiert.

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