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25. Februar 2005 | Ausland

WAN: Zahl getöteter Journalisten ist alarmierend

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) hat am 16. Februar 2005 auf die alarmierende Zahl getöteter Journalisten im neuen Jahr hingewiesen: Acht Journalisten seien seit Jahresbeginn ums Leben gekommen, allein sechs davon in den letzten zehn Tagen. „Wir sind entsetzt über die Eskalation der Gewalt gegen Journalisten“, sagte dazu WAN-Generaldirektor Timothy Balding in Paris. In vielen Ländern würden die Attentäter nicht verfolgt. Daher rufe der WAN die Regierungen auf, sich stärker bei der Verfolgung und Verurteilung der Mörder zu engagieren. Hunderte von Journalisten seien im Lauf des letzten Jahrzehnts umgebracht worden und in der Vielzahl der Fälle sei niemand vor Gericht gestellt, geschweige denn verurteilt worden. Balding kündigte an, dass der laxe Umgang von Regierungen und Gerichtsbarkeit mit den Attentaten auf Journalisten im Mittelpunkt der WAN-Aktivitäten zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai stehen werde. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon 00331/47428500, E-Mail lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org

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