Empfehlen Sie uns weiter
  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Facebook übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Wenn Sie diesen Button anklicken, werden persönliche Daten an Twitter übertragen. Sind Sie damit einverstanden?

  • Zu Ihrer Information

    Hier können Sie mittels unseres Service-Formular eine Seite empfehlen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

22. Juli 2008 | Ausland

WAN verlangt Freilassung von burmesischem Journalisten

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) mit Sitz in Paris haben die Regierung Burmas aufgefordert, den seit 19 Jahren inhaftierten Journalisten U Win Tin freizulassen; er ist der am längsten ein­gesperrte politische Gefangene des Landes. Wie der WAN mitteilt, leidet der 78-jährige U Win Tin an Lungenproblemen und schwerem Asthma, Bluthochdruck und Diabetes und hat zwei Herz­attacken erlitten. In einem Schreiben an den Füh­rer der herrschenden Junta, General Than Shwe, betonten WAN und WEF, dass die fortdauernde Haft U Win Tins einen schwarzen Fleck auf dem internationalen Ansehen Burmas hinterlassen, der nur durch seine Freilassung ausradiert wer­den könne. U Win Tin ist als früherer Chefredak­teur der „Hanthawaddy“-Zeitung und Mitgründer der Nationalen Liga für Demokratie vom Weltver­band der Zeitungen 2001 mit der Goldenen Feder der Freiheit ausgezeichnet worden; auch andere Menschenrechtsorganisationen wie Reporter ohne Grenzen bemühen sich seit Jahren um die Freilassung des schwer erkrankten Journalisten.

zurück