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26. November 2004 | Namen und Nachrichten

WAN und Ifra wollen stärker zusammenarbeiten

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) mit Sitz in Paris und der Verband für Zeitungs- und Medientechnologie (Ifra) mit Sitz in Darmstadt haben Gespräche über eine engere Zusammenarbeit aufgenommen. Dabei werde nach Auskunft beider Organisationen „auch eine Fusion nicht ausgeschlossen“.

Anlässlich einer Sitzung in London am 22. und 23. November 2004 erteilte der Vorstand des WAN den Verhandlungsführern die Genehmigung zur Fortsetzung der Gespräche mit der Ifra. Der Ifra-Vorstand wiederum wird bei seiner nächsten Sitzung am 19. Januar 2005 über die Möglichkeiten einer Vereinbarung beraten. Im Anschluss daran wird eine gemeinsame Verlautbarung der zwei Verbände über die endgültige Form einer engeren Zusammenarbeit erwartet.

Der 1948 gegründete Weltverband der Zeitungen vertritt 72 Zeitungsverlegerorganisationen, Einzelmitglieder in 102 Ländern, 13 Nachrichtenagenturen und neun regionale Presseverbände. Der 1961 ins Leben gerufenen Ifra gehören mehr als 3.000 Verlage und Zulieferer der Verlagswirtschaft aus mehr als 60 Ländern an. Sie hat ihren Sitz in Darmstadt und betreibt regionale Niederlassungen in den USA, Asien und Europa. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon: ++33/1/47428500, E-Mail: lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org

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