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15. Juli 2005 | Ausland

WAN protestiert gegen Morde auf den Philippinen

Der Weltverband der Zeitungen (WAN) und das Weltforum der Chefredakteure (WEF) haben am 6. Juli 2005 die Ermordung des Radiokommentators Rolando Morales verurteilt und die Regierung dazu aufgerufen, dem Klima der Straflosigkeit ein Ende zu machen, das die Killer auf den Philippinen genössen. Morales ist bereits der sechste ermordete Journalist in diesem Jahr auf den Philippinen. In ihrem Brief an Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo machten WAN und WEF ihre Verärgerung deutlich, dass es bis jetzt nicht eine einzige Anklage in diesen Mordfällen gegeben habe und dass die Philippinen auf der Liste der gefährlichsten Länder für Journalisten hinter dem Irak den zweiten Platz einnehmen. Besonders beunruhigend sei, betonten die beiden Organisationen, dass die Situation sich zu verschlechtern scheine: 2004 seien sechs Journalisten auf den Philippinen ermordet worden, sieben im Jahr 2003. Radiomoderator Rolando Morales hatte einer lokalen Bewegung gegen das Verbrechen angehört und in seiner Sendung über illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Drogenhandel berichtet. Kontakt: WAN, Larry Kilman, Telefon 00331/47428500, E-Mail lkilman@wan.asso.fr.

 

Internet: www.wan-press.org

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