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08. November 1999 | Ausland

WAN: Inhaftierter syrischer Journalist ringt mit dem Tod

Der wegen seines Einsatzes für eine demokratische Entwicklung in seiner Heimat Syrien inhaftierte Journalist Nisar Nayouf ringt nach Angaben des Weltverbands der Zeitungen (WAN) mit dem Tod. Wie die Organisation im Oktober 1999 in Paris bekannt gab, habe Nayouf in der Haft drei Mordanschläge überlebt. Er liege nun im Sterben, weil die "über Jahre hinweg durch Misshandlung erlittenen Verletzungen ihren Tribut fordern und eine Krebs- sowie weitere Erkrankungen nicht behandelt" würden. WAN-Generaldirektor Timothy Balding forderte daher die sofortige Freilassung des in einem Militärgefängnis in Einzelhaft sitzenden Journalisten: "Zum einen, weil er unschuldig ist, und zum anderen, damit er angemessen ärztlich versorgt werden kann."

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