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25. September 2014 | Allgemeines

WAN-IFRA: Junge-Leser-Preise für „Mindener Tageblatt“ und Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag

„Frankfurter Neue Presse“ erhält Silber, besondere Würdigung für „Heidenheimer Zeitung“

Weltklasse hat das Engagement deutscher Zeitungen für Kinder und Jugendliche: Beim World Young Reader Prize des Weltverbands der Zeitungen und Nachrichtenmedien WAN-IFRA wurden vier Titel aus Deutschland ausgezeichnet.

Je ein erster Preis geht an das „Mindener Ta­geblatt“ (MT) in der Kategorie „Großartige Unter­stützung" (A Great Help) und an den Schleswig Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z, Flensburg) in der Kategorie „Zeitung in der Schule" (News in Education). Das „MT“ ist mit seinem Projekt „Azubify“ siegreich, das gedruckt und mobil Schulabgänger und ausbildende Unternehmen passgenau miteinander verknüpft und dabei die unterschiedlichen Informations- und Kommunika­tionsgewohnheiten beider Seiten berücksichtigt. Der sh:z in Flensburg wird für sein Medienprojekt i.Pad.Klasse geehrt, das Schüler zur Lektüre der Tageszeitung auf mobilen Endgeräten anregt.

Einen Preis in Silber erhält die „Frankfurter Neue Presse“, die einmal im Jahr ihre gesamte Ausgabe in die Hände Jugendlicher mit journalis­tischem Interesse im Alter von 14 bis 22 Jahren legt. Eine besondere Würdigung geht an die „Heidenheimer Zeitung“ für ihren Internetauftritt für junge Leute www.noise-online.de.

Den Hauptpreis des Wettbewerbs gewinnt in diesem Jahr das norwegische lokale Medienhaus Amedia, das die junge Zielgruppe in den Fokus seiner gesamten Strategie zur Lesergewinnung gestellt hat. Die offizielle Preisverleihung findet beim WAN-IFRA World Young Reader Summit and Ideathon vom 24. bis 26. November auf Bali (Indonesien) statt.

Der World Young Reader Prize wird seit 1998 vergeben. Seit 2008 erringen deutsche Zeitungen fast jedes Jahr erste Preise. Bisherige Gewinner waren: „Rheinische Post“ (2008), „Neue Osna­brücker Zeitung“ (2009), „Der Tagesspiegel“ (2010), „Westdeutsche Zeitung“ (2012) sowie „Nordwest-Zeitung“ und „Schwäbische Zeitung“/ „Gmünder Tagespost“ (beide 2013).

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